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U-Bahnbau in Johannis

Nach derzeitiger Planung wird der U-Bahn-Fahrbetrieb Ende 2011 bis zum Friedrich-Ebert-Platz und etwa 2014/2015 bis zum U-Bahnhof Nordwestring aufgenommen werden. Hier der aktuelle Stand der Bauarbeiten laut Informationen des städtischen U-Bahnbauamtes.

Im Bauabschnitt BA 1.3 der U3 mit den Bahnhöfen Kaulbachplatz und Friedrich-Ebert-Platz sind die Rohbauarbeiten in beiden Bahnhöfen und in den Tunnelbauwerken beendet. Derzeit laufen in den Bahnhöfen die Arbeiten für die Gestaltung des Innenausbaus und der Aufgänge. An der Oberfläche werden die zuvor aus dem Baufeld der U-Bahn verlegten Versorgungs- und Entsorgungsleitungen wieder zurückverlegt, damit anschließend die für die endgültige Oberflächenwiederherstellung notwendigen Arbeiten durchgeführt werden können. Die neue Verkehrsführung wird, nach derzeitiger Planung, am Friedrich-Ebert-Platz gegen Ende 2010 und am Kaulbachplatz gegen Mitte 2011 fertiggestellt sein.

Der westlich anschließende neue Bauabschnitt BA 3 der U3 umfasst den Bahnhof Klinikum-Nord und den Bahnhof Nordwestring mit anschließender Wendeanlage im Bereich der Bielefelderstraße sowie die Tunnelstrecke zwischen den beiden Bahnhöfen. Seit September 2009 liegt für diesen Abschnitt die Baugenehmigung in Form eines Planfeststellungsbeschlusses der Regierung von Mittelfranken vor. Im Mai 2010 wurde mit den Arbeiten zur Baufeldfreimachung begonnen. Vorhandene Versorgungs- und Entsorgungsleitungen müssen aus dem Bereich der Baugruben für die beiden neuen Bahnhöfe herausgelegt werden, bevor im Sommer 2011 mit den Arbeiten für den Baugrubenverbau und den anschließenden Aushub begonnen werden kann.

Für den U-Bahnhof Klinikum-Nord orientiert sich die Entwurfsplanung des Architekten Loebermann + Partner an dem Bedürfnis vieler Besucher des Klinikums nach Ruhe. Der Bahnhof soll während der kurzen Wartezeit eine Möglichkeit zum Entspannen bieten. Durch die farbliche Gestaltung mit warmtonigen, goldenen Oberflächen können die Fahrgäste den Bahnhof als "Ort der Entspannung" wahrnehmen.

Für den U-Bahnhof Nordwestring sieht die Entwurfsplanung des Architekten BDA Claus + Forster eine in der Breite des Bahnsteigs angeordnete spiegelnde Decke aus polierten Edelstahlblechen vor. Durch die Anordnung von relativ schmalen, geneigten Spiegelflächen wird das Spiegelbild streifenförmig gerastert.

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